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Geschrieben von: Petja Schrödter
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Mittwoch, 08. Juli 2009 um 14:30 Uhr |
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Der BGH trifft Entscheidung zur Zulässigkeit der umstrittenen Lehrerbewertungen im Internet. Problematisch war das Spannungsfeld der Persönlichkeitsrechte der bewerteten Lehrer auf der einen Seite (Allgemeines Persönlichkeitsrecht) und die Zulässigkeit der Meinungsäußerungen (Meinungsfreiheit). Im konkreten Fall sahen die Richter die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Lehrer nicht derart verletzt, dass die Bewertungen eine unzulässige Meinungsäußerung darstellen. Dieses Urteil kann jedoch nicht ohne weiteres auf andere Meinungsportale übertragen werden. Es kommt stets auf die konkrete Ausgestaltung (wie z.B. Sachlichkeit der Meinungsäußerungen, Schwere des Eingriffs in die Persönlichkeitsrechte, öffentliches Interesse etc.) an, wie die Abwägung der widerstreitenden Interessen ausfällt.
Im vorliegenden Fall waren die Äußerungen zulässig, so der BGH.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 08. Juli 2009 um 14:46 Uhr |
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Geschrieben von: Petja Schrödter
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Mittwoch, 08. Juli 2009 um 14:30 Uhr |
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Der BGH trifft Entscheidung zur Zulässigkeit der umstrittenen Lehrerbewertungen im Internet. Problematisch war das Spannungsfeld der Persönlichkeitsrechte der bewerteten Lehrer auf der einen Seite (Allgemeines Persönlichkeitsrecht) und die Zulässigkeit der Meinungsäußerungen (Meinungsfreiheit). Im konkreten Fall sahen die Richter die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Lehrer nicht derart verletzt, dass die Bewertungen eine unzulässige Meinungsäußerung darstellen. Dieses Urteil kann jedoch nicht ohne weiteres auf andere Meinungsportale übertragen werden. Es kommt stets auf die konkrete Ausgestaltung (wie z.B. Sachlichkeit der Meinungsäußerungen, Schwere des Eingriffs in die Persönlichkeitsrechte, öffentliches Interesse etc.) an, wie die Abwägung der widerstreitenden Interessen ausfällt.
Im vorliegenden Fall waren die Äußerungen zulässig, so der BGH.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 08. Juli 2009 um 14:46 Uhr |
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Geschrieben von: RA Jörg Dittrich, LL.M. oec.
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Dienstag, 07. Juli 2009 um 22:00 Uhr |
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Wer eine Werbekampagne startet, um über diese Verbraucher zu erreichen, die dann telefonisch beworben werden sollen, ist gut beraten, sich vorab rechtlichen Rat einzuholen. Dass nämlich an die Einwilligung der Verbraucher gewisse Voraussetzungen zu knüpfen sind, hat das OLG Hamburg in einer aktuellen Entscheidung klargestellt.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 27. Juli 2009 um 09:59 Uhr |
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Geschrieben von: RA Jörg Dittrich, LL.M. oec.
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Dienstag, 07. Juli 2009 um 21:30 Uhr |
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Noch immer nicht einheitlich ist die Rechtsprechung zu der Frage, ob und ab wann der Betreiber eines Forums im Internet für rechtswidrig veröffentlichte Inhalte haftet. Das OLG Hamburg hatte sich jüngst mit einem Fall zu befassen, in dem ein Nutzer (unbefugt) ein Foto in einem solchen Forum rund um Fußball eingestellt hatte.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 27. Juli 2009 um 09:54 Uhr |
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Geschrieben von: Petja Schrödter
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Dienstag, 07. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Das OLG Köln stellt in seinem Urteil vom 5.6.2009 - Az.: 6 U 223/08 fest, dass ein kommerzielles WLAN und Internetsharing-Modell wettbewerbswidrig ist. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 13. Juli 2009 um 12:16 Uhr |
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