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Geschrieben von: Petja Schrödter
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Montag, 20. Juli 2009 um 07:40 Uhr |
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Mit den einleitenden Worten "Einige nennen es das 'Öl des 21. Jahrhunderts': geistiges Eigentum" stellt die Bundezentrale für politische Bildung ein anschaulich gestaltetes Dossier zum Thema Urheberrecht zur Verfügung. Doch was für die einen Treibstoff ist, ist für andere vor allem Zündstoff. Das Web 2.0 zeichnet sich vor allem durch die erweiterten Möglichkeiten der Nutzer aus, das Internet mitzugestalten. Auf Seiten wie MySpace und Facebook als Autor und Redakteur, bei Youtube und MyVideo als Filmemacher und Musikportalen als Musikjournalist.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 20. Juli 2009 um 13:34 Uhr |
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Geschrieben von: RA Martin M. Jackowski, LL.M.
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Dienstag, 14. Juli 2009 um 20:09 Uhr |
Laut einer Mitteilung  von SPO geht der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gezielt per Abmahnschreiben gegen die Betreiber sozialer Netzwerke vor.
Inhaltlich kritisieren die Verbraucherschützer hierbei die Ausgestaltung der Vertragsbedingungen der sozialen Netzwerke sowie deren Datenschutzbestimmungen.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 27. Juli 2009 um 10:02 Uhr |
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Geschrieben von: Offene Netze und Recht
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Montag, 13. Juli 2009 um 16:00 Uhr |
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Prof. Thomas Hoeren hat in der CR 2009, Heft 6, S. 378 ff. einen Aufsatz mit dem Titel “100 € und Musikdownloads – die Begrenzung der Abmahngebühren nach § 97a UrhG” veröffentlicht, der hier als Anlass zu einer kurzen Betrachtung von § 97a UrhG genutzt werden soll.
1. Die Regelung des § 97a UrhG
Gemäß § 97a UrhG wird in einfach gelagerten Fällen die Abmahngebühr auf 100 € begrenzt. Hoeren untersucht in seinem Aufsatz, ob § 97a UrhG in Fällen
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 27. Juli 2009 um 07:22 Uhr |
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Geschrieben von: Petja Schrödter
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Montag, 13. Juli 2009 um 12:58 Uhr |
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In seiner Sitzung vom 10.07.2009 billigt der Bundesrat das Zugangserschwerungsgesetz – ZugErschwG, welches am am 18. Juni der Deutsche Bundestag (BT) beschlossen hatte. Ziel des Gesetzes ist die Erschwerung des Internetzugangs zu kinderpornografischen Inhalten durch die Zugangsanbieter in Deutschland.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 05. August 2009 um 16:03 Uhr |
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Geschrieben von: Petja Schrödter
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Mittwoch, 08. Juli 2009 um 11:11 Uhr |
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In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause am 3.7.09 verabschiedete der Bundestag die Reform des Bundesdatenschutzgesetzes. Es wurde ein Kompromiß aus verbessertem Schutz von Verbraucher, aber auch Arbeitnehmerdaten, und praxistauglicher Rücksichtnahme auf die Belange der Wirtschaft gefunden. Die Neuregelungen werden jedoch als undurchsichtig kritisiert. Bundesminister Schäuble: "Mit dem Gesetz werden das Datenschutzniveau und die Transparenz der Datenverarbeitung in vielen Bereichen des Wirtschaftslebens verbessert und die Einflussmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger auf die Verwendung ihrer personenbezogenen Daten gestärkt. Sie können künftig erkennen, wer Daten über sie zu Werbezwecken nutzt. Aber auch dann, wenn ein Unternehmen Daten von Kunden bei einem Dritten, z. B. einem Call-Center verarbeiten lässt, müssen nun wesentlich deutlicher als bislang Rechte und Pflichten der Fremdfirma festgelegt werden. Die Betroffenen erhalten deutlich mehr Rechte und die Wirtschaft klarere Vorgaben, wodurch die Rechtssicherheit erhöht wird. Insgesamt schafft das Gesetz einen ausgewogenen Ausgleich zwischen den Interessen der Betroffenen und der Wirtschaft." Die wesentlichsten Neuerungen sind: |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 13. Juli 2009 um 11:24 Uhr |
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