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Geschrieben von: Offene Netze und Recht
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Montag, 13. Juli 2009 um 16:00 Uhr |
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Prof. Thomas Hoeren hat in der CR 2009, Heft 6, S. 378 ff. einen Aufsatz mit dem Titel “100 € und Musikdownloads – die Begrenzung der Abmahngebühren nach § 97a UrhG” veröffentlicht, der hier als Anlass zu einer kurzen Betrachtung von § 97a UrhG genutzt werden soll.
1. Die Regelung des § 97a UrhG
Gemäß § 97a UrhG wird in einfach gelagerten Fällen die Abmahngebühr auf 100 € begrenzt. Hoeren untersucht in seinem Aufsatz, ob § 97a UrhG in Fällen
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 27. Juli 2009 um 07:22 Uhr |
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Geschrieben von: Petja Schrödter
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Montag, 13. Juli 2009 um 12:58 Uhr |
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In seiner Sitzung vom 10.07.2009 billigt der Bundesrat das Zugangserschwerungsgesetz – ZugErschwG, welches am am 18. Juni der Deutsche Bundestag (BT) beschlossen hatte. Ziel des Gesetzes ist die Erschwerung des Internetzugangs zu kinderpornografischen Inhalten durch die Zugangsanbieter in Deutschland.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 05. August 2009 um 16:03 Uhr |
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Geschrieben von: Petja Schrödter
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Donnerstag, 09. Juli 2009 um 10:11 Uhr |
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Unser kleiner Leitfanden soll Ihnen einen Überblick über die Problematiken des Domainrechts und des Domainnamensrechtgeben und Ihnen bei der Auswahl und Verwaltung Ihrer Domains behilflich sein. Wir untersuchen die Domainwahl, marken- und namensrechtliche Aspekte, Meinungsfreiheit in Domains und Verwantwortlichkeit des Administrators (Admin-C) der Domain. Hierzu finden Sie interessante Urteile und Rechtsprechung.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 22. Juli 2009 um 11:38 Uhr |
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Geschrieben von: Petja Schrödter
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Mittwoch, 08. Juli 2009 um 14:30 Uhr |
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Der BGH trifft Entscheidung zur Zulässigkeit der umstrittenen Lehrerbewertungen im Internet. Problematisch war das Spannungsfeld der Persönlichkeitsrechte der bewerteten Lehrer auf der einen Seite (Allgemeines Persönlichkeitsrecht) und die Zulässigkeit der Meinungsäußerungen (Meinungsfreiheit). Im konkreten Fall sahen die Richter die Persönlichkeitsrechte der betroffenen Lehrer nicht derart verletzt, dass die Bewertungen eine unzulässige Meinungsäußerung darstellen. Dieses Urteil kann jedoch nicht ohne weiteres auf andere Meinungsportale übertragen werden. Es kommt stets auf die konkrete Ausgestaltung (wie z.B. Sachlichkeit der Meinungsäußerungen, Schwere des Eingriffs in die Persönlichkeitsrechte, öffentliches Interesse etc.) an, wie die Abwägung der widerstreitenden Interessen ausfällt.
Im vorliegenden Fall waren die Äußerungen zulässig, so der BGH.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 08. Juli 2009 um 14:46 Uhr |
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Geschrieben von: RA Jörg Dittrich, LL.M. oec.
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Dienstag, 07. Juli 2009 um 21:30 Uhr |
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Noch immer nicht einheitlich ist die Rechtsprechung zu der Frage, ob und ab wann der Betreiber eines Forums im Internet für rechtswidrig veröffentlichte Inhalte haftet. Das OLG Hamburg hatte sich jüngst mit einem Fall zu befassen, in dem ein Nutzer (unbefugt) ein Foto in einem solchen Forum rund um Fußball eingestellt hatte.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 27. Juli 2009 um 09:54 Uhr |
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Geschrieben von: Petja Schrödter
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Montag, 13. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Urteil des Landgerichts München I, Aktenzeichen: 9 O 1277/09 vom 15.4.2009
Leitsatz:
Ein Stasi-IM muss es sich gefallen lassen, dass im Zusammenhang mit einem historischen Ereignis durch entsprechendes Bildmaterial und auch unter Namensnennung über ihn berichtet wird. Das entschied in einem heute verkündeten Urteil die 9. Zivilkammer des Landgerichts München I.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 16. Juli 2009 um 16:13 Uhr |
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Geschrieben von: RA Jörg Dittrich, LL.M. oec.
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Mittwoch, 08. Juli 2009 um 19:12 Uhr |
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Der Inhaber einer Marke kann - so nach einer aktuellen Entscheidung des EuGH - die Verwendung einer Vergleichsliste verbieten, in der die Ware eines Dritten als Imitation einer seiner Waren dargestellt wird. Der aufgrund einer solchen Vergleichsliste durch den Werbenden erzielte Vorteil sei das Ergebnis eines unlauteren Wettbewerbs und daher als unlautere Ausnutzung zu betrachten.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 27. Juli 2009 um 10:00 Uhr |
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Geschrieben von: Petja Schrödter
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Mittwoch, 08. Juli 2009 um 11:11 Uhr |
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In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause am 3.7.09 verabschiedete der Bundestag die Reform des Bundesdatenschutzgesetzes. Es wurde ein Kompromiß aus verbessertem Schutz von Verbraucher, aber auch Arbeitnehmerdaten, und praxistauglicher Rücksichtnahme auf die Belange der Wirtschaft gefunden. Die Neuregelungen werden jedoch als undurchsichtig kritisiert. Bundesminister Schäuble: "Mit dem Gesetz werden das Datenschutzniveau und die Transparenz der Datenverarbeitung in vielen Bereichen des Wirtschaftslebens verbessert und die Einflussmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger auf die Verwendung ihrer personenbezogenen Daten gestärkt. Sie können künftig erkennen, wer Daten über sie zu Werbezwecken nutzt. Aber auch dann, wenn ein Unternehmen Daten von Kunden bei einem Dritten, z. B. einem Call-Center verarbeiten lässt, müssen nun wesentlich deutlicher als bislang Rechte und Pflichten der Fremdfirma festgelegt werden. Die Betroffenen erhalten deutlich mehr Rechte und die Wirtschaft klarere Vorgaben, wodurch die Rechtssicherheit erhöht wird. Insgesamt schafft das Gesetz einen ausgewogenen Ausgleich zwischen den Interessen der Betroffenen und der Wirtschaft." Die wesentlichsten Neuerungen sind: |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 13. Juli 2009 um 11:24 Uhr |
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Geschrieben von: Petja Schrödter
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Dienstag, 07. Juli 2009 um 00:00 Uhr |
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Das OLG Köln stellt in seinem Urteil vom 5.6.2009 - Az.: 6 U 223/08 fest, dass ein kommerzielles WLAN und Internetsharing-Modell wettbewerbswidrig ist. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 13. Juli 2009 um 12:16 Uhr |
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